Seit Beginn des Schuljahres im Sommer 2008 hatten 16 Schülerinnen und Schüler des Burggymnasiums aus allen Jahrgängen auf diesen Tag hingearbeitet. Und endlich war es soweit: Kurz vor den Sommerferien konnten sich 15 von ihnen über das Zertifikat zur bestandenen „DELF“-Prüfung freuen. „DELF“ ist die Kurzform für „Diplome d’Etudes en Langue Francaise", ein weltweit anerkanntes, staatliches Sprachdiplom der französischen Sprache. Man kann es in mehr als 125 Ländern erwerben und ab einem bestimmten Niveau ohne weitere Sprachtests an französischen Universitäten studieren. Um gut auf die mündliche und schriftliche Prüfung vorbereitet zu sein, wurde bis zu zwei Mal die Woche in keinen Gruppen, geleitet von Frau Stüwe und Frau Effinger-Moner, geübt. Es galt Texte zu schreiben, zu lesen und zu verstehen, außerdem wurden das Sprachverständnis und die Ausdrucksweise getestet. Oft war es anstrengend sich nach der Schule noch auf die schwierigen Aufgaben zu konzentrieren, aber alle Schülerinnen ...

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Literaturprojekt im Fach Französisch

Wir sind dabei! Der Leistungskurs Französisch unter Leitung von Französisch- und Englischlehrerin Stüwe wird am diesjährigen Literaturprojekt teilnehmen. Und wenn alles gut geht und mit ein wenig Glück tritt ein Burgschüler die Reise nach Leipzig an, um den Preis für den französischsprachigen Roman zu vergeben, der ins Deutsche übersetzt wird.

Die Kulturabteilung der französischen Botschaft in Berlin organisiert seit Oktober 2004 jährlich diesen Prix des lycéens allemands. Was verbirgt sich hinter diesem Preis? Nun, das Konzept sieht wie folgt aus: Deutsche Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, die Französisch lernen, ein ausreichendes Niveau erreicht und ein hohes Interesse an zeitgenössischer fremdsprachlicher Literatur haben, lesen die vier nominierten Jugendromane. Mit Hilfe der Lehrerin bzw. des Lehrers diskutieren sie über die Bücher, halten ihre Urteile schriftlich fest und bereiten sich schrittweise darauf vor, als Mitglied...

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MusicalAG des Burggymnasiums präsentierte das Musical RENT.

18 Darsteller, 6 Musiker, 5 Tänzer, 4300 Meter Kabel, 15.000 Watt Lichttechnik, brennende Mülltonnen – das alles ergibt ein Rockmusical vom Feinsten. Es nennt sich „RENT“ und erlebte seine Premiere am Mittwoch in der Stadthalle Friedberg.

„Wir haben wirklich enorm gute Sänger und ein gutes Team im Hintergrund gehabt, mit denen wir innerhalb von nur wenigen Monaten das Musical auf die Beine gestellt haben“, erzählt Projektleiter Hans Eckhardt, während er seine Noten vom Dirigentenpult nimmt und in einen Ordner legt.

Vor wenigen Minuten standen Schüler des Burggymnasiums noch vor 500 begeisterten Zuschauern und sangen und tanzten zu den Texten des Erfolgsmusicals Rent. Und das sehr überzeugend: „Ich wurde selten so bewegt von einem Musical und gleichzeitig darüber informiert, wie es ist, wenn Jugendliche abhängig von Drogen sind“ berichtet Schulleiter Dr. Lothar Korger.

„Rent“ erzählt von dem Filmemacher Mark Cohen ...

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Hochkarätige Politiker erinnern mit Schülern des Burggymnasiums an den 60. Jahrestag unseres Grundgesetzes

Es ist nicht nur eine reformpädagogische Forderung, Experten in die Klassenzimmer zu holen, noch besser scheint es zu sein, wenn sie auch als Zeitzeugen Schülern einen Eindruck vermitteln können von politischen Zusammenhängen, die sie – im Gegensatz zu jedem Schulbuch – nicht nur fachwissenschaftlich, sondern auch persönlich erlebt haben.

Zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes arrangierte der Fachbereich Politik des Burggymnasiums unter Vorsitz von Studiendirektor Michael Bayer eine mehrstündige Podiumsdiskussion mit Rupert von Plottnitz von den „Grünen“, dem ehemaligen Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling (CDU), Achim Güssgen (FDP) von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Friedberger Bürgermeister Michael Keller (SPD).

Bevor die Herren sich auf der Bühne der Aula positionierten, besuchten die Schüler der Jahrgangsstufe 12 Workshops, die sie...

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Burglehrer Kurt Schönewolf präsentiert seine Werke auf einer Ausstellung in Friedberg

Nein, die Schirngasse ist nicht in Frankfurt. Und nein, die Schirn ist auch nicht nach Friedberg umgezogen. Aber in der Schirngasse in Friedberg gibt es auch Bilder zu sehen. Und zwar von Kurt Schönewolf. Er ist Lehrer am Burggymnasium. Nein, er unterrichtet nicht Kunst, sondern Politik und Deutsch. Trotzdem malt und zeichnet er.

Seit ein paar Tagen sind seine Bilder in der Schirngasse 4 ausgestellt. Zur Eröffnung wurde Sekt und Orangensaft gereicht. Und schnell standen neugierige Besucher dicht gedrängt in den Ausstellungsräumen.

Was der Besucher an den Wänden vorfindet, ist das Ergebnis von über zwei Jahrzehnten künstlerischen Schaffens. Das älteste Bild „Lapin agile“ malte Herr Schönewolf im Jahr 1982. „Das Bild ist ein Zeugnis von der Unbefangenheit im Umgang mit Material und Motiv. Man fühlt sich an einen Ausspruch von Pablo Picasso erinnert, der sagt, man brauche ein Leben, um wie ein K...

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Burgschüler Robert Renkenberger brilliert beim Bundeswettbewerb Mathematik 2009 und Burgschüler Konrad Flindt wird Schulsieger

Mathematik scheint wirklich schwer zu sein. Und so manch einer fragt sich nicht nur, was die Lösung sein könnte, sondern grübelt vor allem darüber nach, was bei einer Aufgabe eigentlich gerechnet werden soll. Dazu ein Beispiel des diesjährigen Bundeswettbewerbs Mathematik:

Bei der 202-stelligen Quadratzahl 9….9z0….09 ist die Ziffer z an der 102-ten Dezimalstelle von rechts nicht lesbar. Ermittle eine mögliche Ziffer, die dort stehen kann!

Während der normale denkende Mensch noch überlegt, wie er anfangen soll, hat Burgschüler Robert Renkenberger nicht nur erkannt, was da zu machen ist, er präsentiert auch stolz eine Lösung. Und die stimmt. Bei ihm hat vieles gestimmt beim diesjährigen Bundeswettbewerb Mathematik.

Jedes Jahr wird er ausgetragen. Robert tüftelt Mathematik in der 12. Klasse. Und hat gleich den Leistungskurs gewählt. Die Juroren wählten R...

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Stillleben vor dem Bankschalter

Ausstellung des Kunstprojekts des Burggymnasiums in der Volksbank Friedberg eröffnet.

Kunstlehrerin Helga Eiffler-Tillmann liebt die Kunst, ihre SchülerInnen und Ausstellungen. Ihr Kunst-Leistungskurs hat sich nun dem Thema „Stillleben“ gewidmet und eine Vielzahl von Bildern erstellt - beeindruckende Werke, die nun in der Volksbank in Friedberg zu bewundern sind.

Das Thema „Stillleben“ haben die Schüler vielfältig umgesetzt, wobei nicht immer nur auf bekannte klassische Motive, wie eine Obstschale oder einen Blumenstrauß zurückgegriffen wurde.

Die Schülerinnen und Schüler des Kurses von Frau Eiffler-Tillmann konnten dies zum ersten Mal auch selbst erleben. Aufgabenstellung war es, das in den vergangenen Monaten erarbeitete Wissen über Stillleben in einer eigenen Zeichnung anzuwenden. So waren die Schüler aufgefordert, die Gegenstände für ihre Bilder selbst auszusuchen. Dann überlegten sie, wie sie zueinander passen könnten. Erst als das Bild scho...

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Friedberg wird bunt. Schwer zu übersehen sind die im Kunstkurs entworfenen Plakate, die auf die Aufführungen des Musicals "Rent" am 8. und 9. Juli hinweisen.

Nach monatelangen Vorarbeiten und intensiven Proben fibert die Musical-AG des Burggymnasiums nun der Gelegenheit entgegen, das Einstudierte einem großen Publikum präsentieren zu können.

Nach 13 Jahren am New Yorker Broadway hat es das Musical "Rent" endlich in die Friedberger Stadthalle geschafft. Eine Starbesetzung wird garantiert.

Also nichts wie ran an die letzten noch verfügbaren Karten, die in der Buchhandlung Bindernagel und im Ticketshop Friedberg zu erwerben sind.

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Ein Schüler des Burggymnasiums poliert alte Computer auf

Normalerweise geben Schulen ihre Computer nach einigen Jahren zurück. Das ist beim Burggymnasium auch so. Die Computer werden ohne Abwrackprämie aus den Schulen gezogen, nicht weil sie nicht mehr funktionieren, sondern da die Lizenzen der aufgespielten Programme abgelaufen sind. Das Prozedere ist immer dasselbe.

Zunächst kauft der Wetteraukreis für alle Schulen Computer. Die Schüler arbeiten daran mit kostenpflichtigen Programmen. Nach einigen Jahren gehen dann die Computer mit der Software wieder zurück zum Anbieter und die Schulen bekommen neue Computer mit der neuesten Technik und den neuesten Programmen. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist das natürlich sehr sinnvoll.

Alles wäre so bestimmt die nächsten Jahrhunderte weitergelaufen, gäbe es da nicht Burgschüler Tobias. „Was für ein kompliziertes System. Alte Computer weg. Neue Computer her.“ Er dachte nach und fand eine Möglichkeit, die alten Computer in der Schule w...

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Am 24.06.2009 stellte der Grundkurs „Darstellendes Spiel“ der Jahrgangsstufe 12 von Frau Optenkamp in der neuen Aula des Burggymnasiums dem anwesenden Publikum das erarbeitete Projekt „Reisen“ vor.

Der Kurs, der aus 20 Schülerinnen und Schülern besteht, hatte im Laufe des Schuljahres eine Vielzahl von Texten zum Thema „Reisen“ interpretiert und inszeniert: literarische Texte (z.B. von Joseph von Eichendorff, von Peter Handke, von Karl Valentin und von Franz Kafka), Gebrauchstexte (z.B. Pressemitteilungen und Sprichwörter), aber auch selbstverfasste Texte.

Wesentliche Inszenierungsmerkmale waren dabei der Kontrast zwischen Originaltext und Adaptation und die Erarbeitung verschiedener Inszenierungen desselben Textes. So wurde „Der Taugenichts“ sowohl traditionell als auch modern inszeniert und in beiden Versionen vorgeführt. Die Pressemitteilungen von Studiosus wurden als Szene „Beim Psychiater“, als „Tagesschau“ und als „Europareise“ aufgeführt.

Außerdem sollten bei der Aufführu...

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